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Verband Ungarndeutscher Autoren und Künstler

In der Gegenwart wirken - „Doyens“ der bildenden Kunst in der Pesther Redoute
Oktober 2015
Seit 2002 wird der Tag der ungarischen Malerei landesweit am Tag des hl. Lukas, dem Schutzpatron der Maler, begangen. Ein wichtiges Ziel der Organisatoren ist es, die zeitgenössische ungarische Malerei einem breiten Publikum zu präsentieren, die Künstler sowie Richtungen im breiten Kreis bekannt zu machen. Im Rahmen der diesjährigen Programmreihe werden von 300 Malern über 2000 Werke gezeigt. Den Organisatoren schwebt auch vor, die unterschiedlichsten Künstlergenerationen gleichzeitig vorzustellen.
Gleich zwei Vernissagen fanden aus diesem Anlass in den repräsentativen Ausstellungsräumen der imposanten Pesther Redoute am 19. Oktober statt. „Salzburger Anzix“ betitelt stellten sich in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Kulturforum und der Berufsvereinigung Bildender Künstler des Landes Salzburg elf MalerInnen aus Salzburg vor, da jedes Jahr auch die Malerei eines Gastlandes präsentiert wird.
Mit der Ausstellung „Doyens“ werden über siebzigjährige Meister geehrt, unter ihnen vier Mitglieder der VUdAK-Sektion für bildende Kunst, die mit jüngst entstandenen Bildern vertreten sind: László Hajdú „Ankommen der Wellen“ (2010), Ákos Matzon „Raumsuchender“ (2015), Géza Szily „Nebeneinander“ (2015) und János Wagner „Wege“ (2014).
Dadurch, dass die Werkschau aktuelle Kunstwerke der wichtigen Repräsentanten der zeitgenössischen Malerei vorstellt, wird ein Zeichen für das Wirken in der Gegenwart gesetzt. Sie sind wichtige Beispiele auch für die jüngeren Zeitgenossen. Die Ausstellung ist sehenswert und imposant zugleich. Sie bietet einen tiefen Einblick in die Formenwelt und die Vielfalt der Stilrichtungen der aktuellen ungarischen Malerei.

A. K.

Die Ausstellungen „Salzburger Anzix“ und „Doyens“ sind bis zum 15. November zu besichtigen. Pesther Redoute, Budapest V., Vigadó tér 2.

NZ 43/2015


László Hajdú „Ankommen der Wellen“ (2010)


Ákos Matzon „Raumsuchender“ (2015)


Géza Szily „Nebeneinander“


János Wagner „Wege“ (2014)


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