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Vernissage: 22. Juni, 18:30 Uhr
Vertretung des Landes Baden-Württemberg bei der Europäischen Union
Rue Belliard 60-62, 1000 Bruxelles, Belgien



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ZeiTräume - ein erlesenes VUdAK-Album



Neuerscheinung: Wittmann-Lebenswerkband "Schwarze Wolken"


Neuerscheinung: Schwarz-Szily-Wagner-Katalog "Seelenwelten"

Verband Ungarndeutscher Autoren und Künstler

ZeiTräume-Paare im Lenau-Haus
SchülerInnen des Valeria-Koch-Schulzentrums taten sich hervor
Oktober 2013
Valeria Koch hätte sicher ihre helle Freude an der Präsentation im Fünfkirchner Lenau-Haus gehabt. Vorgestellt wurden in der Reihe der „ZeiTräume-Paare“ am 10. Oktober die Dichterin Valeria Koch und der Künstler István Damó. Dabei taten sich besonders die Schülerinnen und Schüler des Valeria-Koch-Schulzentrums in Fünfkirchen hervor. Allen voran Anna Mezei, die selbst ausgewählte Gedichte der vor fünfzehn Jahren verstorbenen Dichterin einfühlsam vortrug. Für einen furiosen musikalischen Auftakt sorgte die vor einem Jahr gegründete Blaskapelle des Schulzentrums, die sich unter der Leitung von Attila Bayer und Gábor Halmi die Pflege der Branauer Musikkultur zum Ziel setzt. Das Akkordeon ist ja ein wichtiges und beliebtes Instrument. Seit Jahren spielen Adél Hahn und Eszter Heilmann im Duo Akkordeon – beide stammen aus Nimmesch. Adél Hahn tat sich auch als Sängerin hervor, zusammen mit EszterVitényi singen sie zwar erst seit einigen Wochen im Duett stimmungsvolle Branauer Volkslieder, aber der Erfolg blieb nicht aus. Begleitet wurden die beiden jungen Sängerinnen auf dem Akkordeon von Szilvia Hoffmann-Bede.
Im Album „ZeiTräume“ wird je eine Autorin/ein Autor und eine Künstlerin/ein Künstler zusammen vorgestellt. Damit wird das Zusammengehen, die Zusammenarbeit von Schriftstellern und bildenden Künstlern im VUdAK dokumentiert. Dieser künstlerische Austausch soll auch in der Veranstaltungsreihe „ZeiTräume-Paare“ zum Ausdruck kommen. Mit dem aus Siebenbürgen stammenden Grafiker, Buchillustrator und Maler István Damó arbeitete Valeria Koch gern zusammen. In das Werk des Künstlers führte Kunsthistorikerin Borbála Cseh ein. Seine verspielten, märchenhaften Bilder sind bis zum 8. November im Fünfkirchner Lenau-Haus (Pécs, Munkácsy u. 8) zu sehen.

NZ 42/2013


Anna Mezei trug Gedichte von Valeria Koch vor


Furioser Auftakt: die junge Blaskapelle des Valeria-Koch-Schulzentrums


Das Hahn-Vitényi-Gesangsduo in Begleitung von Szilvia Hoffmann-Bede


Das Heilmann-Hahn-Akkordeonduo

Foto: I. F.

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