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Aktuelle Programme

Vernissage: 22. Juni, 18:30 Uhr
Vertretung des Landes Baden-Württemberg bei der Europäischen Union
Rue Belliard 60-62, 1000 Bruxelles, Belgien



Veröffentlichungen
Reihe Literatur
Reihe Kunst
Weitere Bücher

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ZeiTräume - ein erlesenes VUdAK-Album



Neuerscheinung: Wittmann-Lebenswerkband "Schwarze Wolken"


Neuerscheinung: Schwarz-Szily-Wagner-Katalog "Seelenwelten"

Verband Ungarndeutscher Autoren und Künstler

Holz & Dichtung
„Urkern" - Antal Dechandts Werke im HdU
19.10.2011
Dechandt2_k.jpgWas Dichter in Versen tun, vollbringt Antal Dechandt durch Holzskulpturen. Der Nadascher Bildhauer und VUdAK-Mitglied stellt nun seine Holzskulpturen und -objekte im Budapester Haus der Ungarndeutschen aus. Die prachtvolle Schau zeigt Dechandts neukonstruiertes Naturverständnis - Lebendigkeit, Energie machen seine Kunstwerke zu philosophischen Erzählgestalten.
Die Ausstellung „Urkern" ist am 19. Oktober im HdU Budapest eröffnet worden, wo der 1. Vorsitzende des Verbandes Ungarndeutscher Autoren und Künstler, Johann Schuth, das Vernissagepublikum, begrüßte. Erika Tempfli, ifa-Kulturmanagerin im Haus der Ungarndeutschen, trug Christina Arnolds Text „Holzweg?", den Partnertext zu Antal Dechandts Skulptur im VUdAK-Album „ZeiTräume", vor. Den inspirierenden musikalischen Rahmen zur Vernissage bot Sarah Pachmann mit ihrem ausdrucksstarken Cellospiel. In die Werke führte Kunsthistorikerin Borbála Cseh die Vernissagegäste ein.
Neben den Holzskulpturen, die mal als Landschaften, mal als Schaukelobjekte mit spielerisch eingesetzten Ästchen komponiert sind, wurden auch viele Wandobjekte mit Rillen, spannender Oberflächebearbeitung für die Ausstellung konzipiert. Auch die unterschiedlichen Arten von Holz machen die Kunstwerke farbenprächtig und durch die Farbtöne stimmungsvoll abwechslungsreich. Spannend sind die schwarzen Wandobjekte, die durch die Ebenholz-Stimmung aus dem geographischen Rahmen Europas hinausweisen. Dechandts eigene Sprache der Holzbearbeitung schafft einen weiten Raum der Interpretationsmöglichkeiten. Eines steht jedoch fest, der Betrachter wird durch die Kunstwerke unumgänglich angesprochen und kann die Ausstellungsräume nicht ohne Begeisterung und reiche Erlebnisse verlassen. Nach der Vernissage gab es noch Gelegenheit, den Künstler zu sprechen. Als Erfolg der atemberaubenden Werkschau ist auch zu werten, daß bald eine Finnisage stattfinden soll. Die Ausstellung „Urkern" mit Antal Dechandts Werken ist drei Wochen lang im HdU zu besichtigen.

A. K.

NZ 43/2011


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