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Vernissage: 22. September, 18.00 Uhr
Galerie Sigil, 2626 Nagymaros, Magyar u. 2.


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ZeiTräume - ein erlesenes VUdAK-Album



Neuerscheinung: Wittmann-Lebenswerkband "Schwarze Wolken"


Neuerscheinung: Schwarz-Szily-Wagner-Katalog "Seelenwelten"

Verband Ungarndeutscher Autoren und Künstler

Jung, progressiv und ausdrucksstark
János Wagner zum 75.
08.09.2011
János Wagner feierte seinen 75. Geburtstag mit der Vernissage einer repräsentativen Ausstellung in der Csepel-Galerie und Haus der Künste (CSEGART) in Tschepele. Nach den Grußworten des Art-Direktors István Sárkány las der Vorsitzende der Gesellschaft der Ungarischen Maler, Albert Kovács, den Vernissagetext Tibor Wehnerts vor. Der Kunsthistoriker kuratierte gerade eine Ausstellung in Temeswar. VUdAK-Mitglied und Munkácsy-Preisträger János Wagner ist seit 50 Jahren Repräsentant der Kunstszene Ungarns, statt einer Summierung hat er jedoch Kunstwerke der letzten Jahre und sein aktuelles Werk in den stattlichen Räumen der Tschepele-Galerie ausgestellt.
Seine Periode 2005 bis 2011 sei durch Öl auf Leinwand sowie Tempera-Papier-Werke gekennzeichnet, jedoch würden frühere Elemente seiner Malerei integriert. „Die Farbe und die Flecken sind wichtiger als die Figur", betonte Tibor Wehner in seinem Text, Indizien der versteckten Natur und Landschafserlebnisse seien zentrale Momente von Wagners Kunst. Geometrischer Charakter, kleine Bewegungen, Formwiederholungen Form- und Farbenmetaphern würden vertikale und horizontale Betonungen setzen, die eine Art Meditationsraster ergeben würden. Kampf und Stillstand wechselten sich ab, Dunkelheit und Licht schafften lyrische Expressivität, die im Gegensatz zu Monochromie frische sphärenhafte Farben reflektieren. Wagner sei ein Bildmaler, im Zeitalter des Internets und der modernen Vervielfältigungstechniken sei dies beachtenswerter künstlerischer Mut. Durch seine Kunst werde Wagner zum Vorreiter eines neuen Trends, somit sei er auch mit 75. Jahren ein junger Maler mit progressiver Gesinnung.
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Die repräsentativen Kunstwerke sind bis zum 30. September (werktags 9 - 17 Uhr) in der Galerie Csepel (Csete Balázs u. 13, Eingang von der Árpád u.) zu besichtigen.

NZ 37/2011


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